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Bauern, Bonzen und Bomben DVD-Box
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die holsteinische Kleinstadt Altholm und mehrere Gemeinden der Umgebung sind Schauplätze des Romans "Bauern, Bonzen und Bomben", den Hans Fallada in Anlehnung an tatsächliche Ereignisse des Jahres 1929 geschrieben hat. Ein Protestzug von in Bedrängnis geratenen Bauern durch die Straßen von Altholm löst eine Polizeiaktion aus, die für beide Seiten schwerwiegende Folgen hat.Intrigen und persönliche Interessen prägen das gesellschaftliche Leben in Altholm. Der Annoncenwerber Max Tredup sieht seine große Chance gekommen, aus der Armut zu entfliehen. Durch Zufall fotografiert er eine Szene, in der der Gemeindevorsteher Reimers und eine Gruppe Bauern die bevorstehende Pfändung zweier Ochsen verhindern wollen. Kurzentschlossen verkauft Tredup das Bild an den Regierungspräsidenten Temborius. Der läßt nicht nur Reimers verhaften, sondern setzt auch Polizeioberinspektor Frerksen massiv unter Druck, in aller Härte gegen Sympathisanten von Reimers vorzugehen. Bürgermeister Gareis ist sich nicht ganz sicher, wem seine Loyalitäten gelten sollen - und auch an anderen Fronten spitzt sich die Situation in Altholm zu.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Bauern, Bonzen und Bomben DVD-Box
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Die holsteinische Kleinstadt Altholm und mehrere Gemeinden der Umgebung sind Schauplätze des Romans "Bauern, Bonzen und Bomben", den Hans Fallada in Anlehnung an tatsächliche Ereignisse des Jahres 1929 geschrieben hat. Ein Protestzug von in Bedrängnis geratenen Bauern durch die Straßen von Altholm löst eine Polizeiaktion aus, die für beide Seiten schwerwiegende Folgen hat.Intrigen und persönliche Interessen prägen das gesellschaftliche Leben in Altholm. Der Annoncenwerber Max Tredup sieht seine große Chance gekommen, aus der Armut zu entfliehen. Durch Zufall fotografiert er eine Szene, in der der Gemeindevorsteher Reimers und eine Gruppe Bauern die bevorstehende Pfändung zweier Ochsen verhindern wollen. Kurzentschlossen verkauft Tredup das Bild an den Regierungspräsidenten Temborius. Der läßt nicht nur Reimers verhaften, sondern setzt auch Polizeioberinspektor Frerksen massiv unter Druck, in aller Härte gegen Sympathisanten von Reimers vorzugehen. Bürgermeister Gareis ist sich nicht ganz sicher, wem seine Loyalitäten gelten sollen - und auch an anderen Fronten spitzt sich die Situation in Altholm zu.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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In stürmischen Jahren
13,40 € *
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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In stürmischen Jahren
13,00 € *
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Bibi & Tina - Pferde, Freundschaft, Abenteuer
15,99 € *
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Inhalt: DVD 1: 1. Die geheimnisvolle StatueBibi und Tina reiten um die Wette zum Schloss Falkenstein. Dort ist Baron von Ochsen mit einem alten Schuldschein aufgetaucht, der ihn als rechtmäßigen Besitzer des gräflichen Gestüts ausweist. Das Papier wurde einst vom Schlossgründer Leo von Falkenstein ausgestellt. Graf Falko von Falkenstein glaubt nicht an eine Schuld seiner Ahnen und weist den Baron vom Schlossgelände. Der Baron droht wiederzukommen, um das Gestüt in Besitz zu nehmen. Alexander von Falkenstein ist fassungslos: Er will seinen Rappen Maharadscha nicht verlieren! Bibi und Tina wollen helfen und bringen die Pferde des Grafen auf dem Martinshof in Sicherheit.Inzwischen forscht Falko von Falkenstein in der Familienchronik. Er erfährt, dass während eines Turnierfestes, veranstaltet vom Schlossgründer, eine wertvolle Reiterstatue der befreundeten Familie von Ochsen verschwand. Leo von Falkenstein versprach daraufhin den von Ochsens, sollten sie jemals in Not geraten, als Wiedergutmachung das gräfliche Gestüt! Also ist Baron von Ochsen im Recht!Bibi verspricht dem Grafen, die verschwundene Statue zu finden, um den alten Schuldschein auszulösen. Sie hext sich und ihre Freunde in die Vergangenheit, wo sie sehen, wie die Statue gestohlen wird. Die drei verfolgen den Dieb bis in den Schlosskeller. Dort ist die Hexerei plötzlich vorbei und sie befinden sich wieder in der Gegenwart.Bibi, Tina und Alexander durchsuchen weiter die alten Gewölbe, zunächst ohne Erfolg. Doch schließlich entdecken sie versteckt ein vergessenes Untergeschoss mit einem Raum voller Kunstschätze, gestohlen von Leos Sohn Ferdinand. Auch die Statue, mit der sie den Schuldschein einlösen können, befindet sich dort.Graf von Falkenstein ist erschüttert über die Diebstähle seines Ahnen. Und er bedauert, dass Bibi, Tina und Alexander zu spät kommen. Denn von Ochsen ist mit den Pferdetransportern bereits auf dem Martinshof. Bibi, Tina und Alexander brechen sofort auf, und stoppen die abfahrende Kolonne. Graf von Falkenstein kann nun Baron von Ochsen die wertvolle Reiterstatue zurückgeben.Somit ist diese unangenehme Angelegenheit bereinigt und die Pferde kehren auf das Gestüt Falkenstein zurück. Besonders Alexander ist glücklich, Maharadscha wiederzuhaben.Bibi, Tina und Alexander feiern den guten Ausgang mit einem Wettritt. 2. Das Zirkuspony Als Bibi, Tina und Alex auf der Falkensteiner Festwiese einen Zirkus entdecken, sehen sie auch Eva Rondelli, die Tochter des Zirkusdirektors. Sie trainiert heimlich für eine Nummer als akrobatische Pferdeprinzessin. Ihr Vater erwischt sie jedoch dabei und verbietet ihr das, traurig reitet Eva davon. Bibi, Tina und Alex sprechen den Zirkusdirektor daraufhin an, und meinen, Evas Kunststückchen seien doch nicht so schlecht gewesen. Doch Rondelli winkt nur ab. Er meint, dafür wäre Eva einfach noch zu klein. Als die drei Freunde ein süßes Zirkuspony bemerken, erklärt Rondelli ihnen, dass das seine ehemalige „Sensationsnummer“ Snoopy sei. Er müsse das Pony jedoch verkaufen, weil es nicht mehr auftreten könne. Bibi will Snoopy nun gegen einen Sensationsauftritt im Zirkus eintauschen. Nach der Demonstration ihrer Hexkünste schlägt Rondelli ein. Die Freunde bringen Snoopy zum Martinshof. Dort untersucht Doktor Eichhorn das Pony und entfernt einen Nagel unter Snoopys Hufeisen. Es werde wieder ganz gesund werden, erklärt der Doktor, aber es benötige vorerst noch Schonung.Der Auftritt von Bibi, im Tausch gegen Snoopy, wird ein voller Erfolg. Direktor Rondelli bittet sie um weitere Auftritte. Bibi aber lehnt ab.Am nächsten Morgen kommt Rondelli zum Martinshof. Er will Snoopy wieder abholen, denn er hat von dessen Genesung erfahren. Er erklärt, der Handel habe nur für ein krankes Pony gegolten! Und er brauche eine „Sensationsnummer“ für den Zirkus. Frau Martin gibt ihm Recht.Nun schmieden Bibi, Tina und Alex einen Plan: Sie wollen Direktor Rondelli davon überzeugen, dass seine Tochter das Zeug dazu hat, die neue „Sensationsnummer“ des Zirkus’ zu werden. Dann braucht Rondelli Snoopy nicht mehr und der kann zurück auf den Martinshof.Heimlich benachrichtigen sie Eva – und mit Alex als Trainer und Bibi und Tina als Partnerinnen trainieren sie mit ihr eine Nummer als akrobatische Pferdeprinzessin. Als die Nummer einstudiert ist, kündigt Bibi telefonisch bei Rondelli einen neuerlichen „Sensationsauftritt“ für die nächste Vorstellung an. Rondelli geht von einem weiteren Auftritt Bibis aus. Das kommt ihm ganz recht, denn inzwischen hat er bemerkt, dass Snoopy noch geschont werden muss und gar nicht auftreten kann.Als die Zirkusvorstellung läuft, betritt als Höhepunkt nicht Bibi alleine die Manege, wie Rondelli erwartet, sondern drei Pferdeprinzessinnen, Bibi, Tina und seine Tochter! Rondelli will zunächst eingreifen, doch als Eva ihre akrobatischen Kunststückchen zeigt, tobt das Publikum vor Begeisterung. Am Ende stimmt dann auch Rondelli in den allgemeinen Jubel mit ein und ist schließlich davon überzeugt, dass seine Tochter doch nicht zu klein für diese „Sensationsnummer“ ist. Snoopy darf wieder zum Martinshof zurückkehren, und alle sind zufrieden! DVD 2:1.Die SchmuggelpferdeDas Ehepaar Sander, Freunde von Frau Martin, will einen Reiterhof an der See eröffnen. Bibi, Tina und Alex fahren hin, um bei den Vorbereitungen zu helfen.Als die drei am Strand entlang reiten, treffen sie zwei Männer, die ihre beiden schwer beladenen Pferde brutal mit einer Peitsche antreiben. Empört hext Bibi ihnen die Peitsche weg. Sie erfahren, dass die beiden Männer Brüder sind, in der Nachbarschaft wohnen und unter allen Umständen verhindern wollen, dass der Reiterhof eröffnet wird.Aber Bibi, Tina und Alex lassen sich nicht einschüchtern. Sie helfen den Sanders alles für den großen Tag der Eröffnung vorzubereiten. Bibi und Tina richten die Pferdeboxen her und kümmern sich um die Pferde, während Alex mit Herrn Sander einen neuen Stützbalken fürs Stalldach errichtet.Als die Sanders ins Dorf fahren und die Freunde sich eine Pause am Wasser gönnen, vertreiben die beiden Brüder die Pferde vom Sanderhof und bringen das Stalldach zum Einsturz. Bibi, Tina und Alex können die entlaufenen Pferde finden und gemeinsam gelingt es auch, den Pferdestall wieder herzurichten.Das gefällt den Nachbarn gar nicht, denn sie sind Gauner, die gestohlene Ware übers Meer schmuggeln und dabei ungestört sein wollen.Bibi, Tina und Alex, die wegen der Vorkommnisse beschließen, im Pferdestall Wache zu halten, hören nachts gequältes Wiehern. Als sie zum Strand reiten, entdecken sie Spuren, die zum Haus der Männer auf den Klippen führen. Dort finden sie die Pferde und auch Schmugglerware. Die Schmuggler entdecken sie kurz darauf am Strand, wo sie die Pferde vom Sanderhof auf ein Schiff verladen und fortbringen wollen.In letzter Sekunde können Bibi, Tina und Alex einschreiten und die Gauner Dank Bibis Hexkraft dingfest machen. Am Tag darauf kommen die ersten Ferienkinder an und der „Sanderhof“ wird eröffnet. Die beiden Schmugglerpferde gehören nun auch zum Reiterhof. 2. Das Schlossfest Auf Schloss Falkenstein soll ein Familientreffen stattfinden. Die Verwandten des Grafen werden kommen, denn Schlossgründer Leo von Falkenstein hat seinen Nachfahren ein Rätsel vermacht. Wer es schafft, das Rätsel zu lösen, soll ein wertvolles Erbstück bekommen.Da die Aushilfen für Butler Dagobert abgesagt haben, bittet der Graf Bibi und Tina bei den Vorbereitungen zu helfen.Während die beiden die Bilder in der Gemäldegalerie abstauben, kommt Freddy in Cowboykluft und mit Sporen an den Stiefeln auf den Schlosshof. Er möchte sich Amadeus für ein Cowboytreffen ausleihen. Aber Bibi und Tina gestatten es nicht, sie schicken Freddy davon.Da trifft die gräfliche Verwandtschaft ein. Der Graf bittet seine Gäste zum Portrait des Schlossgründers. Zum Entsetzen aller ist das Gemälde nicht mehr da und der Dieb flüchtet damit gerade auf Amadeus. Während Alexander Butler Dagobert helfen muss, reiten Bibi und Tina ihm auf Sabrina hinterher. Sie können Amadeus einfangen, doch dem Reiter gelingt die Flucht. Die beiden Freundinnen haben deutlich seine Cowboykluft gesehen und Amadeus hat wunde Stellen von Sporen: Also muss Freddy der Dieb gewesen sein!Bibi und Tina bringen Amadeus zum Martinshof, dann wollen sie Freddy suchen. Auf dem Martinshof stellen sie fest, dass das Gastpferd Kyra von Ortelsburg gestohlen wurde. Bibi will herausfinden, wo es sich befindet. Der Hexspruch führt sie, Tina und Holger zum See. Dort entdecken sie Freddy und seine Freunde bei ihrem Cowboytreffen. Aber die „Cowboys“ beteuern, weder ein Pferd noch ein Ölgemälde gestohlen zu haben. Ein falscher Hexspruch?Bibi hext erneut. Sie will sehen, wer Kyra entführt hat. Die Überraschung ist groß: Es ist Archibald von Wetterstein, das schwarze Schaf der Familie von Falkenstein. Er befindet sich mit dem Pferd in der alten Schmiede.Dort überraschen Bibi, Tina und Holger ihn. Er trägt wie Freddy eine Cowboykluft und hat Sporen an den Stiefeln. Daher die Verwechslung.Auf dem Schloss müssen derweil die Verwandten des Grafen herausfinden, warum Schloss Falkenstein genau dort gebaut wurde, wo es heute steht. Die Antwort soll schweigend und pantomimisch dargestellt werden.Gerade will der Graf die Auflösung des Rätsels vorlesen, als Bibi, Tina und Holger mit Archibald den Raum betreten. Archibald erklärt der Verwandtschaft, dass er das Bild aus Geldnot gestohlen habe. Zudem sei er verärgert, dass er als einziger nicht zum Familientreffen eingeladen worden war. Hedwig von Falkenstein besteht nun darauf, dass Archibald noch bei dem Spiel mitmachen darf. Und Archibald gewinnt. Er löst das Rätsel und bekommt das Ölgemälde des Schlossgründers als Preis. Allerdings glaubte der damals, dass das Gemälde in späterer Zeit sehr wertvoll sein würde, was sich aber nicht bewahrheitete. Da Graf Falko von Falkenstein das Gemälde für die Schlossgalerie behalten möchte, kauft er es Archibald ab.Das Schlossfest ist zu Ende. Bibi, Tina, Holger und Alexander starten fröhlich zu einem Wettreiten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Bibi & Tina - Pferde, Freundschaft, Abenteuer
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Inhalt: DVD 1: 1. Die geheimnisvolle StatueBibi und Tina reiten um die Wette zum Schloss Falkenstein. Dort ist Baron von Ochsen mit einem alten Schuldschein aufgetaucht, der ihn als rechtmäßigen Besitzer des gräflichen Gestüts ausweist. Das Papier wurde einst vom Schlossgründer Leo von Falkenstein ausgestellt. Graf Falko von Falkenstein glaubt nicht an eine Schuld seiner Ahnen und weist den Baron vom Schlossgelände. Der Baron droht wiederzukommen, um das Gestüt in Besitz zu nehmen. Alexander von Falkenstein ist fassungslos: Er will seinen Rappen Maharadscha nicht verlieren! Bibi und Tina wollen helfen und bringen die Pferde des Grafen auf dem Martinshof in Sicherheit.Inzwischen forscht Falko von Falkenstein in der Familienchronik. Er erfährt, dass während eines Turnierfestes, veranstaltet vom Schlossgründer, eine wertvolle Reiterstatue der befreundeten Familie von Ochsen verschwand. Leo von Falkenstein versprach daraufhin den von Ochsens, sollten sie jemals in Not geraten, als Wiedergutmachung das gräfliche Gestüt! Also ist Baron von Ochsen im Recht!Bibi verspricht dem Grafen, die verschwundene Statue zu finden, um den alten Schuldschein auszulösen. Sie hext sich und ihre Freunde in die Vergangenheit, wo sie sehen, wie die Statue gestohlen wird. Die drei verfolgen den Dieb bis in den Schlosskeller. Dort ist die Hexerei plötzlich vorbei und sie befinden sich wieder in der Gegenwart.Bibi, Tina und Alexander durchsuchen weiter die alten Gewölbe, zunächst ohne Erfolg. Doch schließlich entdecken sie versteckt ein vergessenes Untergeschoss mit einem Raum voller Kunstschätze, gestohlen von Leos Sohn Ferdinand. Auch die Statue, mit der sie den Schuldschein einlösen können, befindet sich dort.Graf von Falkenstein ist erschüttert über die Diebstähle seines Ahnen. Und er bedauert, dass Bibi, Tina und Alexander zu spät kommen. Denn von Ochsen ist mit den Pferdetransportern bereits auf dem Martinshof. Bibi, Tina und Alexander brechen sofort auf, und stoppen die abfahrende Kolonne. Graf von Falkenstein kann nun Baron von Ochsen die wertvolle Reiterstatue zurückgeben.Somit ist diese unangenehme Angelegenheit bereinigt und die Pferde kehren auf das Gestüt Falkenstein zurück. Besonders Alexander ist glücklich, Maharadscha wiederzuhaben.Bibi, Tina und Alexander feiern den guten Ausgang mit einem Wettritt. 2. Das Zirkuspony Als Bibi, Tina und Alex auf der Falkensteiner Festwiese einen Zirkus entdecken, sehen sie auch Eva Rondelli, die Tochter des Zirkusdirektors. Sie trainiert heimlich für eine Nummer als akrobatische Pferdeprinzessin. Ihr Vater erwischt sie jedoch dabei und verbietet ihr das, traurig reitet Eva davon. Bibi, Tina und Alex sprechen den Zirkusdirektor daraufhin an, und meinen, Evas Kunststückchen seien doch nicht so schlecht gewesen. Doch Rondelli winkt nur ab. Er meint, dafür wäre Eva einfach noch zu klein. Als die drei Freunde ein süßes Zirkuspony bemerken, erklärt Rondelli ihnen, dass das seine ehemalige „Sensationsnummer“ Snoopy sei. Er müsse das Pony jedoch verkaufen, weil es nicht mehr auftreten könne. Bibi will Snoopy nun gegen einen Sensationsauftritt im Zirkus eintauschen. Nach der Demonstration ihrer Hexkünste schlägt Rondelli ein. Die Freunde bringen Snoopy zum Martinshof. Dort untersucht Doktor Eichhorn das Pony und entfernt einen Nagel unter Snoopys Hufeisen. Es werde wieder ganz gesund werden, erklärt der Doktor, aber es benötige vorerst noch Schonung.Der Auftritt von Bibi, im Tausch gegen Snoopy, wird ein voller Erfolg. Direktor Rondelli bittet sie um weitere Auftritte. Bibi aber lehnt ab.Am nächsten Morgen kommt Rondelli zum Martinshof. Er will Snoopy wieder abholen, denn er hat von dessen Genesung erfahren. Er erklärt, der Handel habe nur für ein krankes Pony gegolten! Und er brauche eine „Sensationsnummer“ für den Zirkus. Frau Martin gibt ihm Recht.Nun schmieden Bibi, Tina und Alex einen Plan: Sie wollen Direktor Rondelli davon überzeugen, dass seine Tochter das Zeug dazu hat, die neue „Sensationsnummer“ des Zirkus’ zu werden. Dann braucht Rondelli Snoopy nicht mehr und der kann zurück auf den Martinshof.Heimlich benachrichtigen sie Eva – und mit Alex als Trainer und Bibi und Tina als Partnerinnen trainieren sie mit ihr eine Nummer als akrobatische Pferdeprinzessin. Als die Nummer einstudiert ist, kündigt Bibi telefonisch bei Rondelli einen neuerlichen „Sensationsauftritt“ für die nächste Vorstellung an. Rondelli geht von einem weiteren Auftritt Bibis aus. Das kommt ihm ganz recht, denn inzwischen hat er bemerkt, dass Snoopy noch geschont werden muss und gar nicht auftreten kann.Als die Zirkusvorstellung läuft, betritt als Höhepunkt nicht Bibi alleine die Manege, wie Rondelli erwartet, sondern drei Pferdeprinzessinnen, Bibi, Tina und seine Tochter! Rondelli will zunächst eingreifen, doch als Eva ihre akrobatischen Kunststückchen zeigt, tobt das Publikum vor Begeisterung. Am Ende stimmt dann auch Rondelli in den allgemeinen Jubel mit ein und ist schließlich davon überzeugt, dass seine Tochter doch nicht zu klein für diese „Sensationsnummer“ ist. Snoopy darf wieder zum Martinshof zurückkehren, und alle sind zufrieden! DVD 2:1.Die SchmuggelpferdeDas Ehepaar Sander, Freunde von Frau Martin, will einen Reiterhof an der See eröffnen. Bibi, Tina und Alex fahren hin, um bei den Vorbereitungen zu helfen.Als die drei am Strand entlang reiten, treffen sie zwei Männer, die ihre beiden schwer beladenen Pferde brutal mit einer Peitsche antreiben. Empört hext Bibi ihnen die Peitsche weg. Sie erfahren, dass die beiden Männer Brüder sind, in der Nachbarschaft wohnen und unter allen Umständen verhindern wollen, dass der Reiterhof eröffnet wird.Aber Bibi, Tina und Alex lassen sich nicht einschüchtern. Sie helfen den Sanders alles für den großen Tag der Eröffnung vorzubereiten. Bibi und Tina richten die Pferdeboxen her und kümmern sich um die Pferde, während Alex mit Herrn Sander einen neuen Stützbalken fürs Stalldach errichtet.Als die Sanders ins Dorf fahren und die Freunde sich eine Pause am Wasser gönnen, vertreiben die beiden Brüder die Pferde vom Sanderhof und bringen das Stalldach zum Einsturz. Bibi, Tina und Alex können die entlaufenen Pferde finden und gemeinsam gelingt es auch, den Pferdestall wieder herzurichten.Das gefällt den Nachbarn gar nicht, denn sie sind Gauner, die gestohlene Ware übers Meer schmuggeln und dabei ungestört sein wollen.Bibi, Tina und Alex, die wegen der Vorkommnisse beschließen, im Pferdestall Wache zu halten, hören nachts gequältes Wiehern. Als sie zum Strand reiten, entdecken sie Spuren, die zum Haus der Männer auf den Klippen führen. Dort finden sie die Pferde und auch Schmugglerware. Die Schmuggler entdecken sie kurz darauf am Strand, wo sie die Pferde vom Sanderhof auf ein Schiff verladen und fortbringen wollen.In letzter Sekunde können Bibi, Tina und Alex einschreiten und die Gauner Dank Bibis Hexkraft dingfest machen. Am Tag darauf kommen die ersten Ferienkinder an und der „Sanderhof“ wird eröffnet. Die beiden Schmugglerpferde gehören nun auch zum Reiterhof. 2. Das Schlossfest Auf Schloss Falkenstein soll ein Familientreffen stattfinden. Die Verwandten des Grafen werden kommen, denn Schlossgründer Leo von Falkenstein hat seinen Nachfahren ein Rätsel vermacht. Wer es schafft, das Rätsel zu lösen, soll ein wertvolles Erbstück bekommen.Da die Aushilfen für Butler Dagobert abgesagt haben, bittet der Graf Bibi und Tina bei den Vorbereitungen zu helfen.Während die beiden die Bilder in der Gemäldegalerie abstauben, kommt Freddy in Cowboykluft und mit Sporen an den Stiefeln auf den Schlosshof. Er möchte sich Amadeus für ein Cowboytreffen ausleihen. Aber Bibi und Tina gestatten es nicht, sie schicken Freddy davon.Da trifft die gräfliche Verwandtschaft ein. Der Graf bittet seine Gäste zum Portrait des Schlossgründers. Zum Entsetzen aller ist das Gemälde nicht mehr da und der Dieb flüchtet damit gerade auf Amadeus. Während Alexander Butler Dagobert helfen muss, reiten Bibi und Tina ihm auf Sabrina hinterher. Sie können Amadeus einfangen, doch dem Reiter gelingt die Flucht. Die beiden Freundinnen haben deutlich seine Cowboykluft gesehen und Amadeus hat wunde Stellen von Sporen: Also muss Freddy der Dieb gewesen sein!Bibi und Tina bringen Amadeus zum Martinshof, dann wollen sie Freddy suchen. Auf dem Martinshof stellen sie fest, dass das Gastpferd Kyra von Ortelsburg gestohlen wurde. Bibi will herausfinden, wo es sich befindet. Der Hexspruch führt sie, Tina und Holger zum See. Dort entdecken sie Freddy und seine Freunde bei ihrem Cowboytreffen. Aber die „Cowboys“ beteuern, weder ein Pferd noch ein Ölgemälde gestohlen zu haben. Ein falscher Hexspruch?Bibi hext erneut. Sie will sehen, wer Kyra entführt hat. Die Überraschung ist groß: Es ist Archibald von Wetterstein, das schwarze Schaf der Familie von Falkenstein. Er befindet sich mit dem Pferd in der alten Schmiede.Dort überraschen Bibi, Tina und Holger ihn. Er trägt wie Freddy eine Cowboykluft und hat Sporen an den Stiefeln. Daher die Verwechslung.Auf dem Schloss müssen derweil die Verwandten des Grafen herausfinden, warum Schloss Falkenstein genau dort gebaut wurde, wo es heute steht. Die Antwort soll schweigend und pantomimisch dargestellt werden.Gerade will der Graf die Auflösung des Rätsels vorlesen, als Bibi, Tina und Holger mit Archibald den Raum betreten. Archibald erklärt der Verwandtschaft, dass er das Bild aus Geldnot gestohlen habe. Zudem sei er verärgert, dass er als einziger nicht zum Familientreffen eingeladen worden war. Hedwig von Falkenstein besteht nun darauf, dass Archibald noch bei dem Spiel mitmachen darf. Und Archibald gewinnt. Er löst das Rätsel und bekommt das Ölgemälde des Schlossgründers als Preis. Allerdings glaubte der damals, dass das Gemälde in späterer Zeit sehr wertvoll sein würde, was sich aber nicht bewahrheitete. Da Graf Falko von Falkenstein das Gemälde für die Schlossgalerie behalten möchte, kauft er es Archibald ab.Das Schlossfest ist zu Ende. Bibi, Tina, Holger und Alexander starten fröhlich zu einem Wettreiten.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Reisen als Symbol der Zugänglichkeit der Welt u...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wir heutzutage unter Urlaub verstehen, hat seine Ursprünge vor einigen hundert Jahren. Das Reisen als Zeitvertreib, aus Neugier und zur Erholung ist eindeutig ein neuzeitlicher Brauch, denn Reisen galt im Mittelalter als beschwerlich und hatte mit unserer Vorstellung davon wenig zu tun. Man kann sich in etwa ein Bild davon machen, wie viele Jahre jemand unterwegs war, der im glücklichsten Fall mit dem Schiff, ansonsten auf Pferden, Eseln, Ochsen oder sogar zu Fuss Europa erkundete. Ungleich bedeutender wirkt sich eine Reise daher auf den Reisenden im Mittelalter oder der frühen Neuzeit aus. Wie aber wurde ein solcher von seinen Zeitgenossen wahrgenommen? Was bedeutete der Aufbruch in fremde Länder, die Entfernung von der Heimat für die Menschen im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit? Als beispielhafte Literatur steht dabei das Volksbuch 'Fortunatus' in dieser Arbeit im Mittelpunkt. Zuerst wird hierzu das Reisen in den mittelalterlichen Kontext eingeordnet. In Bezug auf die Hauptfigur des Romans soll schliesslich erörtert werden, inwiefern Reisen der Selbstverwirklichung und -bestimmung des Fortunatus dient.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Reisen als Symbol der Zugänglichkeit der Welt u...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Was wir heutzutage unter Urlaub verstehen, hat seine Ursprünge vor einigen hundert Jahren. Das Reisen als Zeitvertreib, aus Neugier und zur Erholung ist eindeutig ein neuzeitlicher Brauch, denn Reisen galt im Mittelalter als beschwerlich und hatte mit unserer Vorstellung davon wenig zu tun. Man kann sich in etwa ein Bild davon machen, wie viele Jahre jemand unterwegs war, der im glücklichsten Fall mit dem Schiff, ansonsten auf Pferden, Eseln, Ochsen oder sogar zu Fuß Europa erkundete. Ungleich bedeutender wirkt sich eine Reise daher auf den Reisenden im Mittelalter oder der frühen Neuzeit aus. Wie aber wurde ein solcher von seinen Zeitgenossen wahrgenommen? Was bedeutete der Aufbruch in fremde Länder, die Entfernung von der Heimat für die Menschen im späten Mittelalter und der frühen Neuzeit? Als beispielhafte Literatur steht dabei das Volksbuch 'Fortunatus' in dieser Arbeit im Mittelpunkt. Zuerst wird hierzu das Reisen in den mittelalterlichen Kontext eingeordnet. In Bezug auf die Hauptfigur des Romans soll schließlich erörtert werden, inwiefern Reisen der Selbstverwirklichung und -bestimmung des Fortunatus dient.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
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Gleichnisse des Lebens
19,99 € *
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Schwäche wird als Stärke entlarvt, Geduld wird belohnt, Macht braucht Barmherzigkeit, und es lohnt sich, Schuld einzugestehen. – Gleichnisse erzählen von den großen Themen des Lebens, von Weisheit und Torheit, Liebe und Haß, von Verrat und Vergebung, von Angst und Hoffnung. Mit eindringlichen Bildern beschreiben sie den Umgang der Menschen miteinander, in alltäglichen oder in extremen Situationen. Sie sprechen von der Klugheit, dem Witz und dem Mut, der nötig ist, um in der Wahrheit zu leben. Gleichnisse sind Bestandteil der Dichtung von Beginn an. Als Fabel, als Allegorie oder als parabelhafte Erzählung finden sie sich auch in den Religionen. Denn obwohl mitten aus dem Leben gegriffen, sagen sie stets auch etwas aus über das Verhältnis des Menschen zum Unsichtbaren oder Göttlichen. In dieser Spannung besteht ihr Reiz. Der Band versammelt klassische Gleichnisse aus den großen Büchern der Weltreligionen, aus dem Alten Testament (von den zwei Ohrringen, von den fruchtlosen Bäumen, vom tiefen Brunnen), dem Neuen Testament (von den ungleichen Brüdern, den zehn Jungfrauen, den Arbeitern im Weinberg, vom verlorenen Sohn), aus den Reden Buddhas (das Bild vom Ochsen, das Gleichnis der Sandburgen), dem Hinduismus (Baumgleichnis) und dem Islam (Diener zweier Herren, das Gleichnis der Spinnen und viele andere). Sie zeichnen die Landkarte der menschlichen Existenz, sie zeigen den Menschen in seiner Vereinzelung und im Miteinander, auf der Suche nach Erkenntnis. Ein Gleichnis »Es lebt da ein König im Chinalande. Wenn er dem Meer ein Opfer darzubringen wünscht, fährt er alle vier Monate mit seinem Löwengespann eine Meile weit ins Meer hinaus. Und vor dem Vorderteil seines Wagens weicht die mächtige Wassermasse zurück, und beim Zurückfahren flutet sie wieder heran. Könnte wohl jemals in der Welt von allen Göttern oder Menschen durch natürliche Körperkraft das gewaltige Meer zum Zurückweichen gebracht werden?« – »Nein, Herr. Nicht einmal bei einem ganz winzigen Teich wäre dies möglich, geschweige denn bei dem gewaltigen Meer.« – »Auf solche Weise, mein König, hat man die Wirkungsweise der Wahrheit aufzufassen. Und es gibt nichts, was nicht durch die Wirkungskraft der Wahrheit zu erreichen wäre.« Aus den buddhistischen Fragen des Milindo

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